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	<title>synecstasy &#187; Medien</title>
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	<description>Synästhesie Reiz Empfindung Synapse Ekstase Takt Farbe grell&#38;leise Wort Geschmack abseits Blick Art abstrakt Rauschen Beat heiß&#38;kalt anders nah&#38;fern flimmern Gender süß&#38;sauer luftig jagen sammeln sensibel Kollektiv easy Nichts</description>
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		<title>Übe dich in Geduld&#8230;</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 21:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Oh, The Temptation from Steve V on Vimeo.
oder auch:

Öko-Kämpfer
Schöpfung 2.0
Leben im Panopticon

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="225" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5239013&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="225" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=5239013&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=0&amp;color=&amp;fullscreen=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/5239013">Oh, The Temptation</a> from <a href="http://vimeo.com/vanderslice">Steve V</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.<br />
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</ul>
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		<title>Fashion-Exkurs: Einmal normal und zurück</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 10:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die US-Glamour hat etwas Unglaubliches gewagt: Ein Foto in der August-Printausgabe zeigt das Model Lizzi Miller entbloßt in die Kamera lächeln. Nichts Aufregendes, würde Lizzi, wie ihr Kolleginnen, Size Zero tragen. Was das Model den Betrachtern statt dessen zeigt, ist eine kleine Falte, die sich über ihren Bauch legt. Auch sonst sind an ihr keine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Glamour hat etwas Unglaubliches gewagt: Ein Foto in der August-Printausgabe zeigt das Model Lizzi Miller entbloßt in die Kamera lächeln. Nichts Aufregendes, würde Lizzi, wie ihr Kolleginnen, Size Zero tragen. Was das Model den Betrachtern statt dessen zeigt, ist eine kleine Falte, die sich über ihren Bauch legt. Auch sonst sind an ihr keine herausstrechenden Knochen zu sehen. Glamour kommentiert das Bild wie folgt: &#8220;The picture wasn&#8217;t of a celebrity. It wasn&#8217;t of a supermodel. It was of a woman sitting in her underwear with a smile on her face and a belly that looks&#8230;wait for it&#8230;<em>normal</em>.&#8221;</p>
<div id="attachment_1259" class="wp-caption alignleft" style="width: 290px"><a href="http://www.glamour.com/health-fitness/blogs/vitamin-g/2009/08/on-the-cl-the-picture-you-cant.html"><img class="size-full wp-image-1259" title="0814-lizzie-miller_vg" src="http://www.synecstasy.com/wp-content/uploads/2009/09/0814-lizzie-miller_vg.jpg" alt="Lizzi Miller in der US Glamour" width="280" height="400" /></a><p class="wp-caption-text">Lizzi Miller in der US Glamour</p></div>
<p>Ein Modemagazin für normale Frauen wagt es, eine von ihnen in ihrer tatsächlichen Erscheinung abzulichten. Lizzi wird gegen die Magermodels, die ansonsten das Blatt beherrschen, ins Rennen geschickt und siehe da: Die Leserinnen sind entzückt! Tausende frenetische Zuschriften gehen bei Glamour ein, Editor-in-Chief Cindi Leive sieht sich zu einer Stellungnahme und dem Bekunden ihrer <em>Happiness </em>über die Akzeptanz des aus dem Rahmen fallenden Fotos veranlasst. Dieser Beitrag wiederum wird fast 1000 Mal <a href="http://www.glamour.com/health-fitness/blogs/vitamin-g/2009/08/on-the-cl-the-picture-you-cant.html" target="_blank">kommentiert</a>.</p>
<p>Was das Magazin mit der Aktion erreicht hat, ist für einen kurzen Augenblick die Norm aufzubrechen, die ästhetischen Erwartungshaltungen in die Irre zu führen und dafür unverhoffterweise die Lorbeeren zu ernten. Leider scheint dieser Ansatz nur ein gelungenes Experiement gewesen zu sein, das besagt, <em>Ausnahmen bestätigen die Regel</em>. Klick man sich in den Fashion-Bereich heißt es dort wie gewohnt: <em>How to Dress 10 Pounds Thinner</em>.<br />
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		<title>Schöpfung 2.0</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Aug 2009 11:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Du stehst auf Science-Fiction und würdest dich gern mal wieder so richtig schön gruseln? Wir haben eine prickelnde Empfehlung für dich, deren Potential zugegebenermaßen auf den ersten Blick nicht zu ermessen ist. Mit dem Artikel &#8220;Der neue Katalog der Schöpfung ist da&#8221; bringt die FAZ einen Beitrag zum Thema Synthetische Genomik. Ed Regis berichtet hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Du stehst auf Science-Fiction und würdest dich gern mal wieder so richtig schön gruseln? Wir haben eine prickelnde Empfehlung für dich, deren Potential zugegebenermaßen auf den ersten Blick nicht zu ermessen ist. Mit dem Artikel &#8220;Der neue Katalog der Schöpfung ist da&#8221; bringt die <a href="http://www.faz.net/s/Rub117C535CDF414415BB243B181B8B60AE/Doc~E38CD1456F6E243878515DD154DE733B1~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">FAZ</a> einen Beitrag zum Thema <em>Synthetische Genomik</em>. Ed Regis berichtet hier von einer exklusiven Tagung der Brains unserer Zeit: Gen-Pioniere wie Craig Venter stellten einem erlesenen Kreis aus Wissenschaftlern und Unternehmern ihre neuesten Erkenntnisse vor, die da lauten: Gen-Technik ist ein alter Hut, synthetische Genomik das neue große Ding.</p>
<div id="attachment_1125" class="wp-caption alignleft" style="width: 320px"><img class="size-full wp-image-1125 " title="manny-ice-age-wallpaper" src="http://www.synecstasy.com/wp-content/uploads/2009/08/manny-ice-age-wallpaper.jpg" alt="Mannis sind toll. Im Film und da sollen sie gefälligst auch bleiben" width="310" height="273" /><p class="wp-caption-text">Mannis sind toll. Im Film, und da sollen sie gefälligst auch bleiben.</p></div>
<p>Hierbei geht es nicht mehr um die Veränderung von Genmaterial. Es geht um Neuschöpfen aus dem Nichts. Die neuen Forschungsergebnisse geben den Wissenschaftlern Methoden an die Hand, ein Mammut zurück auf Gottes Erde zu bringen, beispielsweise. Dass die Entwicklung nicht an evolutionären Spielereien Halt macht, ist offensichtlich. Und so geht es im Folgenden um verwegene Raketen-Bau-Firmen, das Leben auf fremden Planten und zukünftige Spiegelwelten.</p>
<p>Wem es dann noch nicht gruselt, dessen Schreckensdurst wird mit dem Kapitel über &#8220;Engineering Humans 2.0&#8243; endgültig gestillt: &#8220;Der Mensch, (&#8230;) sei in vielerlei Hinsicht beschränkt: in seiner Konzentrations- und Erinnerungsfähigkeit, durch die Kürze des Lebens und so weiter. Mit Hilfe der Gentechnik könnten all diese Unzulänglichkeiten und Einschränkungen korrigiert werden,&#8221; heißt es da. Es folgt ein Vergleich mit Nacktmullen und spätestens hier beginnt das Fürchten.</p>
<p>Dem in kritischem Denken geschulten Gehirn gehen auf der Stelle sämtliche Gefahr-Lampen gleichzeitig an. Nicht so bei den Wissenschaftlern. Fortschritt ist alles, auch wenn man nicht erklären kann, wozu wir wieder Mammuts bräuchten.<br />
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</ul>
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		<title>Leben im Panopticon</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 10:44:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;We live in Public&#8221; ist ein Dokumentarfilm über einen Propheten unserer Zeit: Josh Harris. Lange vor Facebook und Twitter erkannte dieser die rasante Entwicklung des alltäglichen Lebens in Zeiten des Internets. Seine &#8220;Big Brother&#8221;-Experimente bescherten ihm den Ruhm der Kunstwelt und Medienbranche, die geplatzte &#8220;.com-Blase&#8221; brachte auch ihn zu Fall. Schon der kurze Trailer zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.nytimes.com/2009/01/26/movies/26josh.html" target="_blank">&#8220;We live in Public&#8221;</a> ist ein Dokumentarfilm über einen Propheten unserer Zeit: Josh Harris. Lange vor Facebook und Twitter erkannte dieser die rasante Entwicklung des alltäglichen Lebens in Zeiten des Internets. Seine &#8220;Big Brother&#8221;-Experimente bescherten ihm den Ruhm der Kunstwelt und Medienbranche, die geplatzte &#8220;.com-Blase&#8221; brachte auch ihn zu Fall. Schon der kurze Trailer zum Film von Ondi Timoner, der beim diesjährigen Sundance Festival mit einem Preis geehrt wurde, begeistert und verstört zugleich. Es bleibt zu hoffen, die Doku käme auch hierzulande bald in die Kinos.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/_XSTwfdFwIY&amp;border=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/v/_XSTwfdFwIY&amp;border=1&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;hl=en&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object><br />
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		<title>Mad Fashion</title>
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		<pubDate>Sun, 09 Aug 2009 12:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Wo sind nur die Zeiten hin, in denen Männer Hüte und Frauen Handschuhe trugen? In denen ein Kleid eine Investition war und nicht nur ein weiterer Bügel im Kleiderschrank? Über die amerikanische Erfolgsserie &#8220;Mad Men&#8221; hatten wir an dieser Stelle bereits berichtet. Die glamouröse Welt der 60er-Jahre, die diese TV-Show ausmacht, ist nun auch von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo sind nur die Zeiten hin, in denen Männer Hüte und Frauen Handschuhe trugen? In denen ein Kleid eine Investition war und nicht nur ein weiterer Bügel im Kleiderschrank? Über die amerikanische Erfolgsserie &#8220;Mad Men&#8221; hatten wir an dieser <a href="http://www.synecstasy.com/2009/07/22/madison-ave-oder-rockefeller-plaza/" target="_blank">Stelle</a> bereits berichtet. Die glamouröse Welt der 60er-Jahre, die diese TV-Show ausmacht, ist nun auch von der zeitgenössischen Modemaschine entdeckt worden. Banana Republic hat jüngst einen &#8220;Mad about Style&#8221;-<a href="http://madmencastingcall.amctv.com/pages/styleguide" target="_blank">Guide</a> heraus gebracht. Die Herbst/Winter-Kollektion der Kette orientiert sich dabei an den wunderbaren Entwürfen von <a href="http://www.welt.de/wams_print/article4147260/Mensch-Jungs-zieht-eure-Hosen-hoch.html" target="_blank">Janie Bryant</a>, der detailbessessenen Kostümdesigner der Serie.</p>
<div id="attachment_998" class="wp-caption alignleft" style="width: 501px"><a href="http://blogs.amctv.com/mad_men_season_2_fashions_womenswear/"><img class="size-full wp-image-998 " title="Bild 6" src="http://www.synecstasy.com/wp-content/uploads/2009/08/Bild-6.png" alt="Mad Men, Joan Holloway (Christina Hendricks) und Betty Drapper (Janurary Jones)" width="491" height="370" /></a><p class="wp-caption-text">Mad Men, Joan Holloway (Christina Hendricks) und Betty Drapper (January Jones)</p></div>
<p>Leider fallen die Kreationen von Banana Republik im Gegensatz zur Garderobe von Joan Holloway und Co. grau und fade aus. Die Übersetzung der Styles jener Zeit in eine tragbare Mode für heute hat leider nicht funktioniert. Dass &#8220;Mad Men&#8221; jedoch auch fruchtbare Impulse für die contemporary fashion liefern kann, bewies <a href="http://themoment.blogs.nytimes.com/2008/02/06/new-york-fashion-week-michael-kors/" target="_blank">Michael Kors</a> bereits in seiner Herbst/Winter-Kollektion 2008.</p>
<p>Fashion ist für die Macher von &#8220;Mad Men&#8221; selbst nicht nur Teil der Ausstattung, sondern wichtiger Transporteur der Themen. So setzt sich die Serie selbst mit der Entwicklung der Mode als einem Abbild der gesellschaftlichen Umbrüche auseinander. Während die moderne, arbeitstätige Frau die schlanke Silhouette der 60er-Jahre ins Büro trägt, bleiben die wohlhabenden Ehefrauen noch immer der Weitschweifigkeit der 50er-Jahre verhaftet. Stil ist hier noch längst nicht der Ausdruck von Individualität, sondern von Klassenzugehörigkeit, ein &#8220;Power Suit&#8221; beispielsweise immer noch wörtlich zu nehmen.</p>
<div id="attachment_1000" class="wp-caption alignleft" style="width: 460px"><a href="http://www.flickr.com/photos/nobodyssweetheart/3212029664/in/set-72157606178887453/"><img class="size-full wp-image-1000 " title="3212029664_5ce97d6e12" src="http://www.synecstasy.com/wp-content/uploads/2009/08/3212029664_5ce97d6e12.jpg" alt="Mad Men DIY" width="450" height="244" /></a><p class="wp-caption-text">Mad Men DIY</p></div>
<p>Banana Republic ist uns fern und sollte es an Alternativen hierzulande fehlen, können wir uns immer noch mit der DIY-Anziehpuppe von Joan Holloway begnügen. Die gibt es von Dyna Moe aktuell zu jeder Season in einer Neuauflage. &#8220;Mad Mens&#8221; dritte Staffel startet am 16. August auf AMC in den USA.<br />
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		<item>
		<title>Des Einen Tweet, des Anderen Leid</title>
		<link>http://www.synecstasy.com/2009/08/06/des-einen-tweet-des-anderen-leid/</link>
		<comments>http://www.synecstasy.com/2009/08/06/des-einen-tweet-des-anderen-leid/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 10:46:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Twitter, das possierliche Netzwelt-Tierchen, scheint einen Graben durch das Land zu ziehen. Es teilt die Menschen in Follower und Feinde, in begeisterte Anhänger und bekennende Antipoden.
Auf der einen Seite nun also die Twitter-Gemeinde, die jederman bereitwillig Zuflucht bietet und 140 Zeichen, um den Gedanken freien Lauf zu lassen. Das gelingt manchen besser, anderen schlecht. Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Twitter, das possierliche Netzwelt-Tierchen, scheint einen Graben durch das Land zu ziehen. Es teilt die Menschen in Follower und Feinde, in begeisterte Anhänger und bekennende Antipoden.</p>
<p>Auf der einen Seite nun also die Twitter-Gemeinde, die jederman bereitwillig Zuflucht bietet und 140 Zeichen, um den Gedanken freien Lauf zu lassen. Das gelingt manchen besser, anderen schlecht. Es gibt bereits ungekrönte Twitter-Regenten, wobei hier eindeutig die Frauen die Oberhand haben. Wer es versteht, die Nichtigkeit der kurzen Botschaft in eine Nobless des Wortes zu verwandeln, wird mit einer reichen Schar an folgenden Untertanen belohnt. <a href="http://silent-diva.blogspot.com/" target="_blank">Silent Tiffy</a> hat es treffend geschrieben: form follows function. Auf die Hülle des Gezwitterten kommt es an, wenn die Botschaft Gehör finden soll. Dann jedoch kann sie wie eine deliziöse Köstlichkeit wirken, wie eine Wort-Praline, die für kurze Zeit die Sinne erfreut. Wie das Lesen eines guten Buches, nur dass die Spannungskurve am Klimax zum Stehen gekommen ist und dort verweilt.</p>
<div id="attachment_958" class="wp-caption alignleft" style="width: 464px"><a href="http://www.amhochsitz.at/fundstuck/twitter-und-der-trash"><img class="size-full wp-image-958" title="twitter-cartoon" src="http://www.synecstasy.com/wp-content/uploads/2009/08/twitter-cartoon.png" alt="Die Inhalt spiegelt die Meinung der Redaktion wieder, oder doch?" width="454" height="259" /></a><p class="wp-caption-text">Die Inhalt spiegelt nicht die Meinung der Redaktion wieder, oder doch?</p></div>
<p>Die Feinde sind von Skepsis getrieben. Ihre im Kommunikations-Einführungskurs hart erlerne kritische Haltung gegenüber &#8220;den Medien&#8221; macht eine Akzeptanz der Satzfetzen unmöglich. Die Angst vor Verfolgung gar ist groß.</p>
<p>Unbegründete Panikmache oder berechtigte Angst? Fakt ist, dass unsere Art zu Kommunizieren sich rasant <a href="http://www.mercedes-bunz.de/archives/948" target="_blank">ändert</a>. Nach Facebook ist Twitter die neue Plattform, bekannt aus Funk und Fernsehen, die in aller Munde ist, ob Freund oder Feind. Als an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit gilt, dass auch Twitter nicht das letzte Glied der Internet-Kommunikation sein wird. Doch für den Augenblick, let&#8217;s have the fun!<br />
<h3>oder auch:</h3>
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<li><a href="http://www.synecstasy.com/2009/08/03/lindsay-is-back/" title="Lindsay is back">Lindsay is back</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Clinton im nordkoreanischen Nebel</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 08:27:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem zahlreiche Vermutung angestellt worden waren, was Bill Clinton Nordkorea im Tausch gegen die beiden inhaftierten Journalistinnen dargeboten hatte (&#8221;100 Snikers&#8221;, &#8220;den goldenen Sarg von Michael Jackson&#8221;, via Twitter), stellte sich nur noch eine letzte Frage: Geht&#8217;s auch schärfer?
Dieses Bild von Clinton in Nordkorea (via Reuters) ging bei allen einschlägigen News-Diensten online. Unschärfe hat in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem zahlreiche Vermutung angestellt worden waren, was Bill Clinton Nordkorea im Tausch gegen die beiden inhaftierten Journalistinnen dargeboten hatte (&#8221;100 Snikers&#8221;, &#8220;den goldenen Sarg von Michael Jackson&#8221;, via Twitter), stellte sich nur noch eine letzte Frage: Geht&#8217;s auch schärfer?</p>
<div id="attachment_950" class="wp-caption alignleft" style="width: 492px"><img class="size-full wp-image-950" title="Outlook" src="http://www.synecstasy.com/wp-content/uploads/2009/08/Outlook1.jpg" alt="Clinton in Korea, blurry" width="482" height="452" /><p class="wp-caption-text">Clinton in Nordkorea, blurry</p></div>
<p>Dieses Bild von Clinton in Nordkorea (via Reuters) ging bei allen einschlägigen News-Diensten online. Unschärfe hat in der Fotografie zwei Bedeutungen: Ist sie gewollt, handelt es sich um ein stilistisches Mittel, das dazu verhilft, den dargestellten Sachverhalt in eine künstlerische Sphäre zu überführen, dem Realismus des Gegenstandes ein Geheimnis einzuhauchen und ihn der Gegenwart zu entziehen. Handelt es sich jedoch um Unschärfe aus Zufall, so ist das Bild schlicht vermasselt. In der Dokumentar-Fotografie, deren Wesen das Erfassen der sachlichen Aussage des Augenblicks ist, verbietet sich deshalb augenscheinlich der intendierte Einsatz von Unschärfe.</p>
<p>Ist dieses Bild nun deshalb vielleicht das Produkt der Dokumentar-Fotografie in Zeiten der Handy-Kamera? Haben wir uns durch den Einsatz der schlecht auflösenden Taschenapparte schon so sehr an verwackelte Bilder gewöhnt, dass selbst große Agenturen sich die Verbreitung eines solchen Fotos leisten können? Hat unsere gegenwärtige Medienrevolution nun auch unser Bild von der Welt erfasst?</p>
<p>Oder ist die Lösung des Rätsels gar nicht an der Bildoberfläche zu finden? In seinem <a href="http://www.spiegel.de/video/video-1007513.html" target="_blank">Video-Blog</a> hatte Matthias Matussek bereits auf das gänzliche Fehlen von Farbe in der Fotografie der ehemaligen DDR hingewiesen. Es mangelte an vielem, damals. Die Planwirtschaft sah keine Farbe vor. Hat Nordkoreas Plan vielleicht an der Schärfe gespart?<br />
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		<title>Wunder gibt es immer wieder</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 22:17:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<description><![CDATA[Die FR online hegt noch Hoffnung: &#8220;Vielleicht geht das ja noch mit Anspruch,&#8221; so das Fazit zur neuen Bauer-Verlags-Erfindung &#8220;Wunderweib.de&#8220;. Ich habe selbige bereits nach dem scannen der Überschriften &#8220;Hose geht nicht zu?&#8221;; &#8220;Fröhlicher Blumenmix&#8221; und &#8220;Hilfe, eine Hochzeit&#8221; gänzlich verloren. Wieder einmal werden alle Geschlechterklischees aus dem Hut gezaubert: &#8220;Weibliche Konkurrenztypen und ihr Gefahrenpotenzial&#8221;  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_926" class="wp-caption alignleft" style="width: 208px"><img class="size-full wp-image-926" title="madmen_3" src="http://www.synecstasy.com/wp-content/uploads/2009/08/41111011.jpg" alt="Betty Draper, Mad Men" width="198" height="298" /><p class="wp-caption-text">Betty Draper, Mad Men</p></div>
<p>Die FR online hegt noch <a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/medien/1858570_Online-Portal-fuer-Frauen-Meine-neue-Freundin.html" target="_blank">Hoffnung</a>: &#8220;Vielleicht geht das ja noch mit Anspruch,&#8221; so das Fazit zur neuen Bauer-Verlags-Erfindung &#8220;<a href="http://www.wunderweib.de/" target="_blank">Wunderweib.de</a>&#8220;. Ich habe selbige bereits nach dem scannen der Überschriften &#8220;Hose geht nicht zu?&#8221;; &#8220;Fröhlicher Blumenmix&#8221; und &#8220;Hilfe, eine Hochzeit&#8221; gänzlich verloren. Wieder einmal werden alle Geschlechterklischees aus dem Hut gezaubert: &#8220;Weibliche Konkurrenztypen und ihr Gefahrenpotenzial&#8221;  gegen &#8220;Männliche Kollegen&#8221; und Diäten, wo man nur hinklickt. Die Seite sieht aus, wie eine Wiederverwertungsmaschine, für alle Themen, die schon mal gefloppt sind. Aber vielleicht sind wir auch einfach nicht die Zielgruppe? Doch wer bitte soll sich ernsthaft für das Putz-Paare-Spiel interessieren? Und wozu?</p>
<p>Die Seite hätte schon Mrs. Draper nicht interessiert. Merke, zuviel des Guten, kann <a href="http://www.youtube.com/watch?v=ltl0EQ9O7Gg" target="_blank">böse</a> enden!<br />
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		<title>Teach naked</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 20:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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		<category><![CDATA[urban life]]></category>

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		<description><![CDATA[José A. Bowen, Dekan der Meadows School of the Arts (Dallas, TX), hat alle Computer aus den Hörsälen und Seminarräumen seiner Uni verbannt und unterrichtet von nun an &#8220;nackt&#8221;, wie er es nennt. Bowens Thesen klingen durchaus einleuchtend. Statt einschläfernder PowerPointPräsentationen wünscht er sich eine lebendige Diskussion unter den Studierenden. Dabei ist er keinesfalls technophob. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>José A. Bowen, Dekan der Meadows School of the Arts (Dallas, TX), hat alle Computer aus den Hörsälen und Seminarräumen seiner Uni verbannt und unterrichtet von nun an &#8220;nackt&#8221;, wie er es nennt. Bowens Thesen klingen durchaus einleuchtend. Statt einschläfernder PowerPointPräsentationen wünscht er sich eine lebendige Diskussion unter den Studierenden. Dabei ist er keinesfalls technophob. Technik spielt weiterhin eine wichtige Rolle in der Wissensvermittlung, doch plädiert Bowen dafür, die kommunikativen Neuerungen sinnvoll einzusetzen, z.B. in Form von Podcasts. Also, von nun an alle nackt in die Hörsäle!<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="486" height="412" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="name" value="flashObj" /><param name="bgcolor" value="#FFFFFF" /><param name="flashvars" value="videoId=29848463001&amp;playerId=1399136188&amp;viewerSecureGatewayURL=https://console.brightcove.com/services/amfgateway&amp;servicesURL=http://services.brightcove.com/services&amp;cdnURL=http://admin.brightcove.com&amp;domain=embed&amp;autoStart=false&amp;" /><param name="src" value="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f8/1399136188" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="486" height="412" src="http://c.brightcove.com/services/viewer/federated_f8/1399136188" flashvars="videoId=29848463001&amp;playerId=1399136188&amp;viewerSecureGatewayURL=https://console.brightcove.com/services/amfgateway&amp;servicesURL=http://services.brightcove.com/services&amp;cdnURL=http://admin.brightcove.com&amp;domain=embed&amp;autoStart=false&amp;" bgcolor="#FFFFFF" name="flashObj"></embed></object><br />
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		<title>Nachricht aus dem Iran</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 20:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Iran]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>

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		<description><![CDATA[Die FR veröffentlichte heute einen Blogeintrag von &#8220;Azar&#8221; aus dem Iran. An dem gleichen Tag, an dem Ahmadinedschad als rechtmäßiger Präsident des Landes bestätigt worden ist, kann man hier der Stimme der Menschen des Iran zuhören, die weiterhin voller Inbrunst gegen das Regime und für ihre Rechte kämpfen. Es ist ein bewegender, fast poetischer Post, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die FR veröffentlichte heute einen <a href="http://www.fr-online.de/top_news/?em_cnt=1861905&amp;" target="_blank">Blogeintrag</a> von &#8220;Azar&#8221; aus dem Iran. An dem gleichen Tag, an dem Ahmadinedschad als rechtmäßiger Präsident des Landes bestätigt worden ist, kann man hier der Stimme der Menschen des Iran zuhören, die weiterhin voller Inbrunst gegen das Regime und für ihre Rechte kämpfen. Es ist ein bewegender, fast poetischer Post, der von der täglichen aussichtslosen Realität der Bevölkerung im Iran handelt: „Was soll ich dir sagen, was ich alles gesehen habe in diesen Tagen (&#8230;). Wie wir lesen und lesen, mit Inbrunst lesen, damit wir verstehen, was morgen zu tun ist und wie es zu tun ist, weil wir keine Führung haben und selber Führer sind.“</p>
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